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Die Umweltallianz Hessen

Umweltallianz Hessen, ein starkes Bündnis für Nachhaltige Standortpolitik

UMWELTALLIANZ HESSEN

Die Umweltallianz Hessen ist ein Leuchtturmprojekt der Landesregierung. Es ist ein erfolgreiches und bewährtes Instrument, eine exklusive Kooperation zwischen der Landesregierung, der hessischen Wirtschaft und den Kommunen.  


Das Ziel, den hohen Umweltstandard in Hessen zu sichern und gleichzeitig die Rahmenbedingungen für eine umweltverträgliche Wirtschaftsentwicklung in Hessen zu verbessern ist aktueller denn je.

 
Im Mai 2000 wurde die freiwillige Vereinbarung zwischen der hessischen Landesregierung und der hessischen Wirtschaft geschlossen. Der Rahmenvertrag wurde im Kloster Eberbach von Ministerpräsident Koch, sowie Spitzenvertretern der Vereinigung hessischer Unternehmerverbände, der hessischen Industrie- und Handelskammern und des Hessischen Handwerkstages unterzeichnet. 

Die Teilnehmerzahl im Jahr 2000 betrug 124. Die aktuelle Mitgliederzahl beträgt: 1150 davon 25 Kommunen.

Im Jahr 2005 traten neue Bündnispartner der Umweltallianz bei: die 3 hessischen Kommunalen Spitzenverbände wurden neue Vertragspartner der Kooperation (Hessischer Städtetag, Hessischer Landkreistag, Hessischer Städte- und Gemeindebund). Durch die Einbindung der Städte, Gemeinden und Landkreise entstehen neue Handlungsspielräume.

Besondere Aspekte der Umweltallianz Hessen:

- Die Kooperation ist ein wichtiges Projekt zur Umsetzung einer nachhaltigen Entwicklung in Hessen.


- Durch die Kooperation wurde ein wichtiger Standortvorteil geschaffen.


- Durch sie ist die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Hessen deutlich gestiegen. Dies erhöht die Bereitschaft zu Investitionen in unserem Land und die Wettbewerbsfähigkeit der hessischen Wirtschaft.


- Mittlerweile unterstützen über 1150 Unternehmen, 25 Kommunen Liste der Kommunen und Wirtschaftsverbände die Umweltallianz Hessen. Das Spektrum der Mitglieder reicht von großen internationalen Unternehmen über mittelständische Firmen bis hin zu kleineren Handwerksbetrieben.

 

- Als Branchen vertreten sind beispielsweise Unternehmen der Chemie- und Automobilindustrie, Betriebe der Metallindustrie, aber auch Schreinereien, Schornsteinfeger und Weinbaubetriebe.


- Gemeinsam mit der Wirtschaft wurden Projekte zum betrieblichen Umweltschutz entwickelt. Die Kooperation ist für ihre Mitglieder zu einem Dienstleister geworden.


- Es wurden feste Arbeits- und Kommunikationsstrukturen geschaffen. Der Koordinierungskreis steuert und evaluiert die freiwillige Vereinbarung. Mitglieder des Koordinierungskreises sind hochrangige Vertreter der Hessischen Landesregierung, der hessischen Wirtschaft und der Kommunalen Spitzenverbände. Die Gemeinsame Geschäftsstelle setzt sich zusammen aus Vertretern der Vereinigung hessischer Unternehmerverbände, der Arbeitsgemeinschaft Hessischer Industrie- und Handelskammern, dem Hessischen Handwerkstag, der Hessischen Staatskanzlei und dem Umweltministerium und setzt die Entscheidungen des Koordinierungskreises um. In den zeitlich befristeten Projektgruppen werden die Arbeitsaufträge des Koordinierungskreises erledigt.


- Die Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Wirtschaft hat sich in den vergangenen Jahren verbessert, es wird miteinander und nicht übereinander geredet.

UAH Gremien

 

Legende:

  1. Klärungsstellen tagen nur nach Bedarf
  2. Bisher noch nicht getagt
  3. Dialogforen wurden auf Wunsch der Mitglieder der UAH als Erfahrungsaustauschkreise gegründet und tagen 1-2 x im Jahr