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Rohstoffsicherheit

Das Dialogforum Rohstoffsicherheit

Das Dialogforum Rohstoffwirtschaft bildet im Rahmen der Umweltallianz Hessen eine wichtige Plattform zum Informations- und Erfahrungsaustausch. Dieser, aus Vertretern der betroffenen Wirtschaft und zuständigen Behörden konstituierte Gesprächskreis befasst sich mit aktuellen Problemen der Rohstoffsicherung und der -Rohstoffgewinnung im Zusammenhang mit dem Naturschutz (Natura 2000) und der Raumordnung (Regionalpläne).

 

Im Projekt „Rohstoffsicherungskonzept Hessen“ des Dialogforums haben Vertreter der Steine und Erden-Industrie und der Behörden eng zusammengearbeitet, um für Hessen ein solides, auch der wirtschaftlichen Bedeutung der Rohstoffgewinnung und -versorgung gerecht werdendes Rohstoffsicherungskonzept zu erstellen. Es stellt das Rohstoffpotenzial des Landes und die Möglichkeiten und Probleme seiner Sicherung und Nutzung zusammenfassend dar und berücksichtigt dabei insbesondere:

 

  • die planerische Rohstoffsicherung durch die Regionalplanung,
  • die Verbesserung der fachlichen Informationslage sowie
  • die Optimierung von Kommunikation und Wissenstransfer.

 

Durch das Rohstoffsicherungskonzept soll erreicht werden, die Notwendigkeit der planerischen Rohstoffsicherung in der Öffentlichkeit stärker bewusst zu machen. Es richtet sich vornehmlich an Personengruppen, die direkt oder indirekt mit Entscheidungen über Rohstoffsicherung und Abbauvorhaben befasst sind:

 

  • Entscheidungsträger in Kommunal- und Landespolitik,
  • Landwirtschafts-, Forst-, Naturschutz- und Wasserwirtschaftsverwaltung,
  • Träger Öffentlicher Belange,
  • Beiräte und Ausschüsse mit flächenbezogenen Aufgaben,
  • Betriebe der Steine und Erden-Industrie sowie
  • Planungsbüros.

 

Das Rohstoffsicherungskonzept Hessen ist unter folgender Internetadresse zu finden:


Rohstoffsicherungskonzept.pdf

Mitglieder des Dialogforums Rohstoffwirtschaft

Frank Achenbach,
IHK Offenbach

 

Ekkehard Axthelm,
Mitteldeutsche Hartstein-Industrie GmbH

 

Kurt Bartke,
Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

 

Bäthge,
Kali und Salz GmbH

 

Klaus-Ulrich Battefeld,
Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

 

Dr. Marius Baum,
Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

 

Dr. Roland Becker,
Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie

 

Thomas Bode, 

Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

 

Breitkreuz,
Sachverständigenbüro Breitkreuz, Frankfurt

 

Dr. Brockhoff,
Kali und Salz GmbH

 

Axel Diedenhofen,
Arbeitgeberverband Steine und Erden Hessen und Thüringen e.V.

 

Rudolf Diegel,
Remex Mineralstoff GmbH - Regionalbüro Rhein-Main

 

Gerold Feth, 

Heinz Mitteldorf GmbH & Co. KG

 

Gertrud Fuchs,
Regierungspräsidium Gießen Dez. III 31

 

Dr. Ivo Gerhards,
Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung

 

Gieche,
Hessischer Städtetag

 

Udo Hennig,
Regierungspräsidium Darmstadt, Dez. III 31.3

 

Dr. Hans-Jörg Kersten,
Bundesverband Gips- und Gipsbauplattenindustrie

 

Luitgard Kirfel,
Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

 

Thomas Klassen,
AG IHK’en, IHK Dillenburg und Wetzlar

 

Rüdiger Klaus,
Rhein-Main Umwelt GmbH

 

Heinrich Klotz,

Industrieverband Steine und Erden e. V.

 

Nina Knorre,
Natursteinindustrie Hessen und Thüringen e.V.

 

Wolfgang Koch,
Hessischer Bauernverband e. V.

 

Bernd Krempel,
Südhessische Asphalt-Mischwerke

 

Ernst-Ullrich Krische,
Kali und Salz GmbH

 

Gerhard Lendemans,
Sand- und Kieswerk Babenhausen Rüdiger Schumann GmbH&Co.KG

 

Dr. Wolfgang Liedman,
Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie, Ref. G 4

 

Bernhard Mohr,
IHK Offenbach

 

Thilo Orgis,
Lahn-Waschkies ZN der Readymix Kies GmbH

 

Peter Pawlitza,
Hermann Wegener GmbH